Dienstag, 7. November 2017

Erste Gedanken ...

 ....macht man sich gerne.

Und da der erste Gedanke ja meistens der beste ist, habe ich mich entschieden zu dem neuen Roman in einem völlig anderen Genre einen neuen Blog zu schreiben. 
Während ich in diesem Blog auch private Dinge veröffentliche, wird sich der "neue" andere Blog nur auf die neue Geschichte beziehen. Es gibt so viele Dinge, die während des Entstehens eines Buches passieren und die man beachten muss und bei meinem ersten Buch habe ich das zwar händisch niedergeschrieben aber nicht an einen Blog gedacht. Das fiel mir erst viel später ein. Deswegen ist dieser Blog auch erst einige Zeit nach dem Buch entstanden.

Für die neue Geschichte fange ich mit dem Blog direkt an und Ihr findet ihn unter folgendem Link:


Viel Spass mit meinem neuen Blog.




























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Samstag, 14. Oktober 2017

Igelrabe-Buch-Blog: Mord oder Totschlag?

Igelrabe-Buch-Blog: Mord oder Totschlag?: Wenn man einen Krimi schreibt, ist das Hauptthema natürlich Mord und Totschlag. Warum interessiert mich das? Ich schreibe doch Fantasy und...

Mord oder Totschlag?


Wenn man einen Krimi schreibt, ist das Hauptthema natürlich Mord und Totschlag. Warum interessiert mich das? Ich schreibe doch Fantasy und kein Krimi..... aber aus verschiedenen Gründen habe ich mir überlegt, als nächstes Werk einen Krimi zu schreiben.
Wie ich darauf komme? In einem Urlaub auf Norderney ist mir eine Idee gekommen....
….aber vorher muss ich kurz abschweifen: Ich schreibe ja sehr gerne Persönliches von mir hier in diesen Blog, auch wenn es ein Autorinnen Blog ist. Ich finde ich es auch gar nicht so schlimm, wenn ich einige meiner persönlichen Erlebnisse hier veröffentliche, denn dieser Blog dient ja nicht nur der Autorin sondern auch dem Menschen, der dahinter steht.
Das mag dem einen oder anderen vielleicht nicht gefallen, aber es ist nun mal so. Derjenige, dem das nicht gefällt, muss meinen Blog nicht lesen. Er kann mir zwar gerne konstruktive Vorschläge schreiben aber nicht anonym sondern mit seinem Namen. Feige aus dem Hintergrund - das kann jeder....Aber das nur nebenher ....

Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, ich möchte einen Krimi schreiben....

Warum? Das hat mehrere Gründe. Es hat zum einen damit zu tun, dass ich im Urlaub war und dort viele Krimis gelesen habe. Ich lese sehr gerne und im Urlaub, wenn man keine Uhr braucht, macht das Lesen doppelt soviel Spass. In unserer Unterkunft lag ausreichend Lektüre zu allen möglichen Themen in den Regalen und ich habe mir diesmal die Krimis ausgesucht und gelesen. Dabei habe ich mir die Frage gestellt, ob ich das auch kann. Ob ich wohl auch einen Krimi schreiben kann?
Zuhause habe ich mich meinen beiden Musen darüber gesprochen und sie waren einstimmig der Meinung, dass ich es genau wie dem Fantasy-Roman ausprobieren sollte. Das hat mich natürlich beflügelt und ich habe mir Gedanken gemacht, wie ein Krimi gestaltet wird, denn....
…..natürlich weiss ich, dass es schon wahnsinnig viele Krimis gibt und das all diese Krimis immer das gleiche Thema haben: nämlich Mord und Totschlag, schlimmstenfalls Folter und Vergewaltigung. Die Hardcore Krimis, die die beiden letztgenannten Inhalte haben, mag ich nicht, lese ich nicht und logischerweise schreibe ich sie auch nicht. Das ist ganz klar Geschmacksache und ich verurteile auch keinen, der so etwas liest. Einer meiner liebsten Freundinnen liest diese Krimis. Aber ich habe für mich entschieden, dass ich einen Krimi schreibe, der ohne Folter- und Vergewaltigungszzenen auskommt. Ich habe auch nicht vor, das Rad neu zu erfinden sondern es soll ein Krimi werden – Punkt.

Der andere Grund ist genauso simpel wie pragmatisch. Leider musste ich feststellen, dass viele Menschen, die ich frage, ob sie Fantasy lesen, mir die Antwort geben, dass sie nur Krimis lesen. Und ich möchte gerne ein Buch schreiben, mit dem ich auch diese Leser und Leserinnen erreiche.
Da hat leider zur Folge, dass der zweite Teil der Euryale-Serie erstmal nach hinten geschoben wird. Es tut mir selber auch sehr leid, aber es geht nur eins. Meine Zeit lässt leider nicht zu, dass ich zwei Geschichten gleichzeitig schreibe. Das ist schade aber leider nicht zu ändern.

Mal schauen, wie ich die Geschichte aufbaue....das muss ja gut durchdacht werden. Wo spielt die Geschichte? Wer spielt in der Geschichte? Wie geschehen die Morde? Wie viele Morde sollen überhaut geschehen?


Ran an die Tasten!






#Krimi #Mord #Totschlag #Spannung #Tod #Kriminalroman #Angst #Buch #Geschichte #Computer #Schreiben #Roman #Horn #Idee #Autorin #lesen

Mittwoch, 27. September 2017

Ich mache es!

Beziehungsweise habe ich es schon getan. 
Ich habe nicht nur eine Kurzgeschichte geschrieben, ich habe sie auch abgeschickt. Und es wird nicht bei der einen bleiben. Wenn man sich mit dem Thema "Wettbewerb" beschäftigt, stellt man mit Erstaunen fest, dass sich damit ein breites Feld öffnet. Es gibt in vielen Bereichen Wettbewerbe - Fotowettbewerbe und Schülerwettbewerbe, beim Kochen, beim Tanzen, im Sport, in der Politik - wenn man es genau betrachtet, eigentlich überall.

Wettbewerb bedeutet Abwechslung und eröffnet damit einen großen Handlungsspielraum. Jeder Marktteilnehmerin und jeder Marktteilnehmer hat die Freiheit zu wählen, zum Beispiel wo er arbeitet und welche Ware er kauft.
Von klein auf stehen wir im Wettbewerb. Ob um den Sieg beim 100-Meter-Lauf, das entscheidende Tor beim Fußballspiel gegen die andere Kinder auf dem Schulhof oder die besten Noten in der Klassenarbeit. Immer messen wir uns, immer gibt es einen, der gewinnt, und andere, die das Nach-sehen haben.

In der Wirtschaft ist das nicht anders: Unternehmen stehen in Konkurrenz um Aufträge, Arbeit-nehmer und Kunden. Die Kunden selbst rivalisieren um günstigere Produkte und Arbeitsplätze. Wettbewerb spornt die Beteiligten an und macht sie zu Siegern und Verlierern. 

Außerdem: Der Wettbewerb treibt die Wirtschaft an. Er bringt Unternehmen an ihre Grenzen und zu Spitzenleistungen. Davon profitieren Verbraucher genauso wie Hersteller. Denn Wettbewerb führt zu Qualitätssteigerungen und Produktinnovationen, er zwingt Unternehmen zu Kosteneffizienz und erzeugt einen Markt mit vielfältigen Waren zu akzeptierbaren Preisen.

In einer Welt ohne Wettbewerb würde die Wirtschaft gleich bleiben. Unternehmen hätten ohne Konkurrenz keinen Ansporn, sich weiterzuentwickeln. Sie müssten keine neuen Technologien erforschen, um einen Marktvorteil zu haben. Sie müssten die Arbeitsbedingungen ihrer Arbeitnehmer nicht mehr verbessern, um geeignete Fachkräfte zu erwerben und könnten als Firmen mit Monopol Preise festsetzen, wie es ihnen gefällt. Vielleicht wären Smartphones noch gar nicht erfunden und Computer um einiges teurer. Wettbewerb ist also notwendig und vorteilhaft.

Deshalb habe ich in meine Suchmaschine "Schreibwettbewerb" eingegeben und siehe da: es gibt mehrere davon. Um nicht zu sagen, sehr viele und immer wieder neue. Das gefällt mir sehr gut und ich habe mir die Wettbewerbe aufgeschrieben, die zu mir und meinem Thema passen. Und das sind erstaunlich viele. Ich habe eine DIN A 4 Seite voll Ausschreibungen - naja, sehr groß geschrieben - aber immerhin!
Jezt habe ich die erste Kurzgeschichte, die garnicht so kurz ist, weggeschickt.
Das Thema ist "Fantasy". Und da ich einen Fantasy-Roman geschrieben habe, ist das genau mein Thema. Ich hatte es ja in einem anderen Post schon angedeutet, wie und wo mir die Geschichte dazu eingefallen ist und nun ist sie fertig. Das Bild mit dem See habe ich als Deckblatt mitgeschickt. Der "See der Tränen" braucht ein Bild. Ich bin sehr gespannt, ob meine Geschichte bei der Jury Anklang findet, was mich natürlich sehr freuen würde. Wenn nicht....dann veröffentliche ich es hier. 
Ich werde Euch die Geschichte auf keinen Fall voreinhalten.





                                                              Der See der Tränen







#Wettbewerb #Westfeld #Winterberg #Roman #Fantasy #Wirtschaft #See

Dienstag, 12. September 2017

Stau - überall ist Stau

Es ist morgens halb acht und ich stehe im Stau. Ich fahre Stückchen für Stückchen auf die weit entfernte Ampel zu und fühle mich beengt und eingeschränkt. Diese Situation beschreibt gerade ganz exakt meine berufliche Situation. Es geht immer nur Stückchen für Stückchen voran anstatt Schritt für Schritt und so sehr ich mich darum bemühe und so sehr ich mich freuen würde, wenn mein Buch bekannter würde, so mache ich wohl doch nicht das Richtige dafür, denn der Verkauf meines Buches ist sehr schleppend und ich muss ganz ehrlich gestehen: meine Bemühungen, es bekannt zu machen, sind auch sehr schleppend. Leider! Vielleicht liegt es daran, dass mich mein hauptsächlicher Job, den ich mein Broterwerb nenne, im Moment so überhaupt keinen Spaß macht.

Ich habe die Ampel erreicht und damit geht es nun ohne Stopps aber zähflüssig weiter zu dem Job, den ich früher sehr gerne und mittlerweile nur noch mit Unwohlsein mache. Wahrscheinlich kann sich jeder vorstellen, wie es ist, wenn man in ein Amt versetzt wird, wo man nicht hin will und in dem man sich trotzdem einfügen muss. Natürlich gibt es viel Schlimmeres. Aber es ist schon eine Einschränkung, in einem Bereich zu arbeiten, in den man nie hinwollte. Ich habe immer gerne gearbeitet und schöne Jobs gehabt mit sympathischen und humorvollen Kollegen. Hier, in dieser Abteilung täuschen auch mein lustiger, junger Kollege und meine herzensgute Kollegin nicht darüber hinweg, dass ich mich hier nicht wohl fühle und leider können sie mir nicht dabei helfen, mich mit dieser Abteilung zu identifizieren. Es ist schon schade. Und es lähmt mich.

Eigentlich habe ich ja gedacht, ich könnte mich vom Schreiben ernähren. Ich glaube, diese Fantasien hat jeder Autor aber die meisten werden ganz schnell und hart auf dem Boden der Tatsachen zurückgeholt. Das passiert in dem Moment, wenn er vor seinen gedruckten Werken steht und sie einfach nicht verkauft bekommt. Vor allem die Self-Publisher haben in dem Fall eine sehr schlechte Ausgangssituation. So wie ich auch. Als ich mein Buch herausbrachte, dachte ich: Super! Jetzt geht’s los! Jetzt werde ich davon leben können! Nicht gut, aber wenigstens etwas. Und vielleicht doch gut. Aber dass ich wenig bis gar nichts damit verdiene, habe ich nicht erwartet.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich selbst nicht ganz unschuldig daran bin, denn Werbung und Marketing sind überhaupt nicht mein Thema. Ich kann mir nichts drunter vorstellen und auch nichts Tolles ausdenken, so wie es manche Werbefachfrauen und -männer aus dem Ärmel schütteln. Ich bin diesbezüglich völlig unbegabt und mehr der zurückhaltende Typ. Es liegt mir auch nicht, einfach irgendwo auf Menschen zuzugehen und  ihnen Werbematerial in die Hand zu drücken. Das wäre wahrscheinlich eine Alternative, aber ich bin Autorin. Ich sitze in meiner Kammer und schreibe Geschichten, alleine mit mir und meiner Fantasie. Ich laufe nicht unter Menschen herum und erzähle von meinem Buch und drücke ihn gleichzeitig Flyer in die Hand. 

Ich bewundere diese Menschen, die Guerilla Werbung machen können. Die völlig schamfrei auf fremde Menschen zugehen und ihnen Informationen über etwas Neues oder praktisches oder auch unpraktisches in die Hand drücken und sie dabei charmant und freundlich überredeten, wenigstens einmal auf die Website zu schauen. Und dabei völlig unaufdringlich wirken obwohl sie aufdringlich sind. Die eine einfache Idee aus etwas so Fantastisches verkaufen, dass man ohne es nicht mehr leben kann. Wenn ich das könnte, würde ich mein Buch bestimmt viel schneller bekannt machen aber ich bin eben nicht der Typ, der ausschließlich über sein Werk redet, auch wenn es gut ist, sogar sehr gut. Ist das ein Fehler?








#Roman #Fantasie #Griechenland #Horn #Stau #Werbung #Geschichte #Schreiben 

Montag, 14. August 2017

Vernunft im Alter? Auf keinen Fall!

Warum erwartet man eigentlich immer, dass reife Menschen abgeklärt und vernünftig sind? Vielleicht weil sie "alt" sind und deshalb entsprechend "weise" sein müssen?
Ich weiß es nicht aber ich habe mich am Wochenende dabei erwischt, dass auch ich oft erwarte, dass reife Menschen ab einem bestimmten Alter vernünftig sind. Erwartet habe! Denn am Freitag bin ich eines Besseren belehrt worden und zwar auf eine so charmante Art und Weise, dass ich total fasziniert war.

Es fing damit an, dass ich eine neue Location zum Ausgehen und Tanzen gesucht habe. Nicht, dass ich mit der anderen Location unzufrieden bin. Ich gehe gerne und regelmässig in die Matrix in Bochum-Langendreer, die meinen Musikgeschmack an einem bestimmten Freitag im Monat vertritt, aber es schadet ja nie, wenn man nach weiteren Möglichkeiten Ausschau hält.

Und so fand ich in Dortmund, Lüttgendortmund das Musiktheater Piano Bar. In der ehemaligen Bäckerei und Gasthaus Zum deutschen Hausfinden heute Rockkonzerte und ähnliche Veranstaltungen statt. Eine davon ist "Stairway To Heaven".

Ich hoffe, dass diese drei Worte jedem geläufig sind. Dieser einzigartige Song von Led Zeppelin, diese ebenfalls einzigartige Band, die mit ihrer Musik generationsübergreifend die Menschen begeistert. Für mich war klar, bei einer Veranstaltung mit diesem Namen wird "alte" Musik gespielt. Wahrscheinlich Deep Purple und Rainbow, hundertprozentig Led Zeppelin und bestimmt auch The Doors. Eben "alte" Musik von "alten" Band, die auch heute noch, soweit sie leben, großartig sind.

So war es dann auch. In der Konzerthalle mit kleiner Bühne, die ein prachtvoller Jugendstilsaal ist, dröhnten die Boxen. "Riders on the Storm", "Next", "Pictures of Home" und "L.A. Woman" umschwirrten die wild Tanzenden, die mehr oder weniger im Takt der Musik auf der Tanzfläche herumhüpften. Ich war da keine Ausnahme. Es hielt mich nicht lange an meinem Bistrotisch, wo ich mit meinem Mann stand. Ein langer Schritt und ich war auf der Tanzfläche und legte los. Wie alle Menschen um mich herum. Es war so wie in jeder anderen Diskothek und trotzdem war es anders, denn die Menschen die mich umgaben, waren mindestens genauso alt wie ich und älter.

Das war völlig neu. In der Matrix in Bochum-Langendreer bin ich mit die Älteste. Ich bin zwar nicht die einzige Frau über 40 aber ich bin definitiv eine der Ältesten. Hier in der Pianobar ist es anders. Hier bin ich eine der Jüngsten.

Um mich herum sprangen Frauen und Männer im gestandenen Alter, rockten die Songs und hatten Spaß wie die Kinder. Ein Mann in schwarz, der sich völlig verausgabte bei einem Lied, dass ich bis dahin noch nicht kannte bzw. nur in einer gecoverten Form kannte, könnte längere Zeit Großvater sein. Er war über sechzig und tanzte wie ein Dreißigjähriger. Eine Frau, groß und kräftig, mit toupierten Haaren, die man eher auf einer Tupperparty als einer Hard-Rock Party erwartet hätte. Sie tanzte ausgelassen und hingebungsvoll mit ihrem Mann und sang die Lieder textsicher mit.

Ich war fasziniert. Das hätte ich nie erwartet. Dass Menschen im reifen Alter sich auch noch wie Teenager benehmen können, wenn sie es wollen. Dieser Anblick war völlig neu und ungewohnt. Es sah wunderbar aus und die Freude dieser Menschen überstrahlte alles. Es war eine unglaublich gute Stimmung in dem Jugendstilsaal, die sich auf alle übertrug. Und als der D.J. dann noch "Whole Lotta Love" von Led Zeppelin spielte, gab es kein Halten mehr. Bei meinem Mann nicht, bei allen anderen nicht und bei mir auch nicht. Alle sprangen laut singend auf der Tanzfläche herum - die ganzen Ü 40 und noch älter. Die reifen Menschen, denen die wenigsten so eine Stimmung zutrauen.

Hier in der Pianobar bei der Veranstaltung "Stairway To Heaven" kann man sehen, dass Alter immer nur eine Definition ist. Und Gottseidank sehe ich das genauso. Jetzt noch mehr als vorher.

Im Oktober werde ich wieder dort sein.....
 
 








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Dienstag, 8. August 2017

Und weil es so schön war....

.....bekommt Ihr auch ein paar Fotos von Wacken und dem Festival.

Stimmlos, aber wunschlos glücklich, bin ich Sonntag abend nach hause gekommen und ins Bett gefallen. Nach vier Nächten mit wenig Schlaf war das mehr als nötig. 
Viele Konzerte finden am frühen Morgen statt, in der Zeit von 0 bis 3 Uhr und gerade diese waren für mich besonders interessant. Wenn man dann noch den Weg zum Y Camp dazurechnet, 30 bis 40 Minuten je nach Zustand der Wege, dann weiss jeder, wann man zurück am Zelt ist. Und wenn man noch unter nagendem Hunger leidet und von den Resten, die im kreativen Durcheinander auf dem Tisch liegen, verführerisch angelächelt wird, dann setzt man sich unter den Pavillion und speist noch etwas. Meistens trinkt man auch noch ein Glas Cola oder Wasser oder Saft, um die staubtrockene und wundgesungene Kehle zu kühlen. Erst anschließend fällt man ins Bett. Morgens um vier.
Und um neun Uhr beginnt der Tag wieder. Mit Konzerten, mit Lachen, mit Spass, mit Trinken und Essen und Planen, wo geht wer zu welchem Konzert. Eine geile Zeit! 


See you in Wacken - Rain or Shine





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